Remaraweng Boarisch

Sprachgeschichte

Bedeutung von Ortsnamen

 

  „Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hin will .“ 

Die sprachliche Herkunft (griech. Etymologie) von Orts-, Siedlungs-, Hof- sowie Flur- und Geländenamen ist nicht nur sprachhistorisch aufschlußreich, sondern ermöglicht einen fundierten Einblick in die kulturelle und historische Vorgeschichte und Entwicklung eines Sprachraums. Der bairische Sprachraum besitzt Ortsnamen, die einen breiten Bogen zwischen den vorrömischen, römischen und bajuwarischen Siedlungsgeschichten spannen. Oft überlegt man gar nicht, daß ein Ortsname eine tiefere etymologische Bedeutung hat.

Onomastik bedeutet ,Namenforschung, Namenkunde'. Eine Unterabteilung ist die Ortsnamenforschung, die sich mit Toponymen, also Örtlichkeitsnamen, befaßt (zu griechisch topos ,Ort ' und Onym zu onoma ,Eigenname'). Darunter sind Ortsnamen im weiteren Sinn, also Siedlungsnamen (Oikonyme), Hofnamen, Flur- und Geländenamen (Mikrotoponyme), weiters aber Gewässer- und Flußnamen (Hydronyme), Bergnamen (Oronyme) usw. zu verstehen.

 

Endung

Bedeutung

Beispiel

Ach, -ach

Siedlung an einem Wasserlauf, einer Ache;
Größerer Bach
vor allem als Kollektivbildungen

(ahd. -ahi, nicht immer leicht von
-ach t- -aha ,Ache, Bach' zu unterscheiden)

Aichach (Obb), Moosach (Obb), Viechtach (Ndb.) , Maisach (Obb)
Salzach
(Salz.), Gasteiner Ach, Erlach (in dialektaler Form  Irlach

Anger, -anger

Von ahd. angar, auch eng(e) "Wiese".
 Früher i. d. R. eine "gezäunte Grasfläche im Dorf"
 

Au, -au

(von mhd. ouwa 'das von Wasser umflossene Land, die Au')

Hüttau (als Hüttenname; die Hütte war im bergmännischen Jargon das zum Erzschmelzen bestimmte Gebäude), Forstau (forst), Flachau (von vlach, was die Beschaffenheit der Umgegend charakterisiert, vgl. Eben und Ebenau, die sich ebenfalls auf die Terrassenlage der Örtlichkeiten beziehen) und Sulzau, wobei mhd. sulz 'Salzwasser; Sumpfgebiet' nach dem sumpfigen Boden motiviert ist und nicht nach etwaigen Salzvorkommen.1

Au, Aschau (Obb), Fischbachau (Obb), Walchau (Tirol)

-beuern, -beuren, -beuron, -birn

ahd. bur

kleines Haus

Benediktbeuern (Obb), Kaufbeuren (Obb)

-bruck
(-brück ist die norddeutsche Variante)

Ansiedlung mit Gewässerübergang, oft eine Brücke Bruck, Bruck im Zillertal, Fürstenfeldbruck (Obb), Bruck an der Leitha, Bruck an der Mur (Steiermark), Seebruck (Salz.), Vöcklabruck (OÖ)

Bichel, Bichl, -bichel , -bichl (der)

Bühel, -bühel (der)

ahd. buhil, mhd bühel

Hügel

Bichelalm, Kirchbichel, Kitzbühel (Tirol), Wildbichl, Hirschenbühl, Kirchbichl

-egg, -eck

ahd. ecka (schmaler, senkrechter Berghang, hervorragender Teil eines Bergrückens)

Burg, Schloß, befestigte Anlage

Goldegg, Krumegg, Mölbegg, Planegg, Villsegg, Lanegg (Südtirol), Steyregg (OÖ)

Ga-, -ga (Gach)

[mhd. gaehe, gaeh]

jäh, steil (z.B. ein steiler Steig resp. Weg)

Gasteig (München), Bad Gastein (Sbgland.)

-gaden

ahd. gadum "aus einem Raum bestehend"; "Stockwerk"

mdh. : Haus von nur einem Gemach

Berchtesgaden (Obb), Steingaden

Gern, -gern

mhd. gêre = spitz zulaufender Acker Gernlinden, Mariagern

-greith, Greith

ahd. und mhd. riuten = roden
von reuten, gerodetes Waldstück
Greuth (Franken, Kärnten), Greith (Steiermark)

Gries, -gries, -grieß

Gries, Kies, Ufersand

häufiger Ortsname, der auf die Lage am Ufer eines Flusses hinweist

Verweis auf 1) Ort oder 2) Versammlungsort (am Gries)

Griesstätt, Lenggries, Griesheim, Grießenbach, Gries, Griesbeckerzell, Griesstetten, Griesenbeck, Griesenbach

Gstettn

wüster, bracher Platz, häufiger Flurname, hügeliges Grundstück Gstettn

-gschwendt

mhd. geswend, geswende zu swenden = schwenden, ausreuten
durch Roden nutzbar oder durch Abbrennen urbar gemachte Wirtschaftsfläche
Gschwendt

Gupf

mhd. gupf, gupfe = Spitze, Gipfel

Gipfel; Kuppe, Haube, Berggipfel

(Suffix von vielen Berggipfeln)

-hall

Die wahrscheinlichste Herleitung ist die von einer westgermanischen Wortfamilie, die "unter Hitzeeinwirkung austrocknen" bedeutet. Ein Zusammenhang mit der alten Salzgewinnungsmethode des Erhitzens salzhaltigen Grundwassers ist offensichtlich. Im Althochdeutschen bedeutet daz Hal Saline.

1) Während man früher an außergermanische Etymologien, etwa an eine Herleitung aus dem Keltischen, gedacht hat, wird in jüngerer Zeit zurecht eine genuin germanische Interpretation bevorzugt. FRIEDRICH KLUGE und ERNST SCHWARZ dachten im Gefolge von älteren Vorschlägen an das Wort Halle im Sinne einer Salzhalle, also Salzlagerstätte. Der Wiener Germanist und Namenforscher WALTER STEINHAUSER hat sich in einem Aufsatz mit dem bezeichnenderweise als Frage formulierten Titel ,,Was war das Hall?" (in MGSL 92 [1952], 147-151) für ein nichtbelegtes ahd. *hal- 'das Austrocknen (der Sole)' ausgesprochen, da die Bedeutung 'Salzbereitungsvorrichtung' ohne Bezug auf das Gebäude ursprünglicher wäre. Jedenfalls stelle nach Steinhauser das Hall eine westgermanisch-deutsche Neuerung, also eine exklusive Isoglosse, dar.

 Von Sprachforschern wurde die Silbe "hal" bis ins Griechische verfolgt, wo es in Thrakien den Fluss Halys, also den Salzfluss, gab.

Hallwang, Hallein, Reichenhall, Hallstadt, Hall (in Tirol), Halltal (bei Admont), Hallmoos

Heach (e + a)

Höhe, mhd. hœhe, ahd hohi
Vergleich Hechtl = Hügel
Kemateneler Alm, auch “d’ Heach” (die Höhe) genannt (Tirol.)

-heim / -ham

-heim (oft zu -ham abgeschwächt)
Endung, die ähnlich den -ing-Namen deuten auf eine Siedlungszeit erst ab dem 10./11. Jhd. und bezeichnen meist kleine Siedlungen.
Aschheim (Obb.), Alteglofsheim (Oberpfalz), Bergham (OÖ)

-hofen

-hof, -hofen, -höfen, niederdt. -hoven: als Einzelhof oder Gruppe von Gehöften angelegte Siedlung
(
Die ältesten Siedlungen sind die -ingen-Orte, dann folgen die -heim-, älteren -hofen- und die -hausen-Orte.)
 Egenhofen, Possenhofen (Obb.), Pfaffenhofen (Obb.), Osterhofen (Ndb.)

Holz-, -holz

Wald mhd. wit(e)

topographische Name

Holzwiesen (OÖ), Holzkirchen (Obb), Holzheim (Oberpfalz)

Holz-, -holz

Wald mhd. wit(e)

topographische Name

Holzwiesen (OÖ), Holzkirchen (Obb)

-ing, -ingen

Als älteste Siedlungen -- Sippensiedlungen -- sind die -ing-Orte im gesamten bajuwarischen Raum anzusehen.

Afing (Südtirol), Drösing (NÖ.), Flaulring (Tirol), Grafing (Obb.), Güssing (Burgenland), Guttering (Kärnten), Hafling (Südtirol),  Kötzing (Oberpfalz), Lassing (Stmk.), Oberzeiring (Stmk.), Otterfing (Obb.), Schärding (OÖ.), Schladming (Stmk.), Straubing (Ndb.)

-inghausen, -ingheim,
-ingkofen

Kombinationen aus dem Suffix -ing(en) und den jeweiligen Ortsnamen-Grundwörtern.

Gallingkofen

-kam

1. Kamm, Zahn; aus vorgerm."*gombho", steht eng zu kamp/kemp, vgl. germ."kamba", ahd."kamb, champ", asächs.ags."camb"; Deutung entweder a) Säule als Phallussymbol oder aber b) Textilherstellung (Wolle kämmen) und/oder Verehrung der Schicksalsweberin

2. gekrümmt, gewölbt; spätere Ableitung aus hamm, hammer durch Übertragung von Funktion auf die Gestalt, vgl. ahd."chamara", asächs."kamara", air."camra", gr."kamára"; beschreibt die ringförmige Anlage des Versammlungsortes;siehe aber auch kam/kem und kam

Sachsenkam (Obb.)

(das) Kees

Gletscher

Keeswasser = Gletscherwasser

insbesondere in Osttirol, Kärnten und Salzburgerland

Obersulzbach Kees (Naturpark Hohe Tauern)

-kofen

Auf die durch Rodung gewonnenen Wohnplätze

(Die -kofen- und -hofen-Orte bezeichnen bereits Dauersiedlungen und wurden später als die -ing-Orte gegründet.)

Gangkofen, Mengkofen, Haimelkofen, Hankofen, Hüttenkofen

-kogel, -kougl, -kofel

mhd. kogel

 rundlicher Berg, Bergkuppe 

Bruderkogel, Maiskogel, Ringkogel, Strimkogel, Sonnkogel

Loch, - loch, Lo-

mhd. lôch (lôh) = Gebüsch, Wald, Gehölz

Topographischer Name für Wald

Lochhausen (Obb), Loch (Vorarlberg), Loch (Tirol)

-leiten, -leite, Leitn

(mhd. lite, ahd. [h]lita, verwandt mit lehnen, eigtl. = Geneigte)

Berghang; Abhang; Berglehne, ein steiler Hang (A stale Leitn)

Glenleitn, Sonnleitn

Mais, -mais

(mhd. Meiz, Bairisch Maiß)

Holzschlag

Bodenmais (Ndb.), Maisach (Obb.)

(die) Point, -point

ausgesprochen „Boid”
Altform: die Beunte

ahd biunt(a)

1. kleines Haus (im Gegensatz zum Bauernhof mit Grundstück);
2. eingebundene eingezäumte Flur und damit von der Gemeindeflur oder Allmende ausgegrenzt, oft Besitz eines Grundherrn

Mundartlich Pointe(n) "eingezäuntes Grundstück", korrekte Schreibung Beunde oder Beunte (von ahd. biunt(a) aus *bi-wanta-, Zusammensetzung aus bei und Wand) . Das urbairische Wort Point hat nichts mit englischen point (aus dem Französ., aus latein. punctum, beruhend) zu tun!

Ackerpoint, Feldpoint, Irlpoint, Ulpoint, Fahrenpoint (Famboid") (Obb.)

Prater

mhd. broda (Brọda)

abgeleitet von der Bezeichnung eines Menschen, der Brat (Elisabeth Schuster, Die Etymologie der niederöster. Ortsnamen)

Prater (Wien.), Praterinsel (München)

-rain

Roan = Ackergrenze Baiernrain (Obb.), Frauenrain (Obb.), Schönrain (Obb.), Sellrain (Tirol), Wagrain (Salzburgerland)

-rang

  Sachrang (Obb.)

-ried / -riede / -riad (die)

mhd. riet = gerodetes Stück

 1) Land, rieten = ausrotten; ein Stück Feld, auch eine abgeschlossene Gegend, worin sich mehrere Felder befinden

2) Nutzfläche in einem Weinberg

3) Flur

Agatharied, Geroldsried, Geretsried, Gottenried

-ried (das)

mhd. [h]riot = urspr. das Schwandende

 Schilfsumpf an Ufern von Gewässern, mit Riedgras bewachsene Wiese, Moor, Moos Sumpf

Bernried, Ried am Wolfgangsee

Riedel (der)

 Hügel, Riedellandschaft: Hügellandschaft

 

-stadt, -statt, -stätt, -stetten

in schon mittelalterlich überlieferten Ortsnamen (zunächst) lediglich Stätte, Stelle, erst im 12 Jhd. entwickelte sich für mhd. stat  die Bedeutung "Siedlung mit Marktrecht und Selbstverwaltung Ingolstadt, Hallstatt,Stetten, Heimstetten

-rod, rodt, rode, raht, rath, rade, reut(h), reute, ruit

ahd. und mhd. riuten = roden

von reuten, gerodetes Waldstück

Bayreuth, Reutte in Tirol, Tirschenreuth

Sach-

streiten, richten, Recht sprechen; aus sachs(1,2) in späterer Ableitung im Absinken des Ortes zum Gerichtsthing, vgl. germ."sakó", mhd."sache", ahd."sahha", anfr.asächs."saka", mnd.mnl."sake", afries."seke", ags."sacu"; beschreibt die Funktion des Ortes Sachrang, Sachenbach, Sachau

-schlag

von "schlagen" (roden) Etterschlag, Armschlag, Ottenschlag, Puchschlagen

Gschlief, Schliafn

abgeleitet vom Dialektwort „schliafn“ (schliefen), deutet auf instabiles, kriechendes Gelände hin, das in unregelmäßigen Abständen immer wieder in stärkere Bewegung gerät, aber nie ganz zur Ruhe kommt. Gschliefgraben (südostlich von Gmunden am Traunsee)

-schwende, -schwent,

mhd. swende, ahd. swendi = Rodung

Rodung, Fläche, auf der durch Abbrennen des Waldes Nutzland gewonnen wurde; Nutzholz entfernen

Gschwendt, Schwand

-schwaig -schwaige, -schweig

ahd. Sweiga Viehhof

Gutshof

Ursprünglich Flechtwerk, Hürde, eingezäunter Platz für die Herde.
Der Grundherr stellte bei der Gründung einer S. gewöhnlich dem Grungholden 6 Kühe zur Verfügung. Schwaigen waren Zinspflichtig: meist 300 Käse a 1/2 kg mußten dem Grundherrn jährlich geliefert werden.

 

Rothschwaig (Obb.), Schwaigeralm (Obb., Tirol), Schwaiganger  (Obb.), Oberschwaig (Obb., Oberöst.), Schwaighofen (Salzburgerland)

-schwand

mhd. swenden (Schwinden machen des Holzes)

von schwenden (bes. Art des Rodens durch Entrinden der Bäume)

Auch Schwand "Ort mit Brandrodung". "Beseitigung von Gehölzanflug auf Almflächen" (ohne den Wurzelstock zu beseitigen!)

Schwand im Innkreis, Schwand im Allgäu,

-stade, -gtaad, gstadt

Siedlung am Ufer (von Gestade) Gstaad (Schweiz), Gstadt (Franken, Niederbayern, Oberöst, Niederöst.), Staad (Schwaben)

-walchen

Siedlung romanischen (welchen) Ursprungs

Der althochdeutsche Name uualach bedeutete ,Romane' und kommt letztlich von dem gallischer Stamm Volcae. die ursprünglich ein waren, deren Name aber aus fremder Sicht später auf benachbarte Völker übertragen wurde.

Archetypisch ist Wals; in seiner ursprünglichen urkundlichen Gestalt uualachouuis altbairisch (,Dorf der Walchen') 6

Seewalchen (Salzburgerland), Katzwalchen, Roitwalchen Walchensee (Obb.), Walchen (Oberöst.)

-wang

 ahd. wanc, mhd. wang Wiese, Grünland

Die Bedeutung des Kompositums ist somit ‘Wiese am Hang’, ‘natürlich grünendes Gelände, auch mit verstreutem Baumbestand . Die mundartliche Aussprache hoiming ist durch Assimilationsvorgänge und Abschwächung entstanden: hald(e)nwang > halmwang > halmang > halming (Anklang an -ing-Ortsnamen).1

Ampflwang (Oberöst.), Berwang (Tirol), Eberschwang (OÖ), Germerswang (Oberbayern), Hallwang (Salzburgerland), Jesenwang (Obb.), Kalwang (Stmk.), Perwang (Salzburgerland), Wang (Obb.), Wangen (Südtirol)

-wangen / -wangun

Das Gattungswort wang, Dat. lus. wangun, diente im 7. Jahrhundert zur Bildung von Namen meist ansehlicherer Ortschaften. Seine Bedeutung ist "Wiesenhalde, grasiges Gefilde". Der erste Teil dieses Ortsnamens vielleicht zu ahd. kiulla, chiulla "Ranzen, Tasche" (Lehnwort aus lat. culleus "Ledersack, Schlauch"). (mehr) Killwangen

Wank, -wank

1. Wegkrümmung; das Abweichen von der geraden Richtung. Freier Fleck im Wald Wank (Ostaugäu), Wank (Zugspitz),

-weng

Das ahd. Maskulinum wang bzw. ein jo-Stamm *wangi, *wengi 'Wiese' fanden ihren Niederschlag im umgelauteten Weng, was soviel wie 'Wiesenabhang' bedeutet.1

(in Ableitung Wenge, Wenige, Wennge)

Oberweng, Weng (Obb.), Penneweng (Oberöst.)

-zell

aus dem Lateinischen "Celle" = Hütte Eismerszell, Konzell (Niederbayern), Bayrischzell (Obb.), Zell am See (Salzburgerland)

Wied-, -Wied

mhd. wit(e) = Gebüsch, Wald, Gehölz, ahd. witu = Holz (vgl. den Bowied dem Anheizen des Backhofens)

Ein Langwied ist eine kräftige Holzstange, die bei einem Fuhrwerk die vorderen und hinteren Wagenteile verbindet.

Topographischer Name für Wald

Langwied (Obb), Wiedweng (Kärnten)

 

 

Quellen:

  1. "Alphabetisches Lexikon der Salzburger Ortsnamen"

  2.  www.netzwelt.de/lexikon/Ortsname.html

  3. Geographische Namen in Deutschland. Von Dieter Berger, 2., überarbeitete Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag 1999

  4.  de.wikipedia.org/wiki/Ortsname

  5.  www.onomantie.de/

  6. Drent und herent, Dialekte im salzburgisch-bayerischen Grenzgebiet

  7. Altdeutsches Namenbuch. Die Überlieferung der Ortsnamen in Österreich und Südtirol von
    den Anfangen bis 1200. Hrsg. v. Institut für österreichsche Dialekt- und Namenlexika der
    Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Bearb. v. Isolde Hausner und Elisabeth
    Schuster, Wien

  8. Finsterwalder, Karl (1963): Zur Ortsnamenkunde des Landkreises Traunstein.
    In: Heimatbuch des Landkreises Traunste in. Bd. l. Traunstein, S. 89-95

  9. Heitmeier, Irmtraut (1990): Ortsnameninterpretation und Siedlungsgeschichte. Ei n methodischer
    Versuch am Beispiel des südöstlichen Chiemgaus. In: Zeitschrift für Bayerische
    Landesgeschichte 53, S. 55 1-658

  10. Hörburger, Franz (1982): Salzburger Ortsnamenbuch. Bearb. von Ingo Reiffenstein und Leopold
    Ziller, Salzburg

  11. Lindner, Thomas (2000): Die Etymologie von Iuvavum und Salzburg.
    In: Micbaela Ofitsch und Christian Zinko (Hrsg.): 125 Jahre Indogermanistik in Graz. Graz,
    S.239- 245

  12. Lindner, Thomas (2002): Die ältesten Salzburger Ortsnamen: e in etymologisches Glossar,
    In: Peter Anreiter, Peter Ernst und lsolde Hausner (Hrsg.): Namen, Sprachen und Kulturen.
    Imena, Jeziki in Kulture. Festschrift für Heinz Dieter Pohl zum 60. Geburtstag. Wien 2002,
    S. 539- 553

  13. Losek, Franz ( 1990): Notitia Arnonis und Breves Notitiae. Die Salzburger Güterverzeichnisse aus
    der Zeit um 800: Sprachlichhistorische Einleitung, Text und Übersetzung. In: Mitteilungen
    der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 130, S. 5-192

  14. Puchner, Karl ( 1972): Romanisch-germanische Mischnamen in Altbayern.
    In: Maria und Herwig Hornung (Hrsg.): Aus dem Namengut Mitteleuropas. Festschrift für
    Eberhard Kranzmayer. Klagenfurt, S. 6 1-67

  15. Reiffenste in, Ingo (1985): Michaelbeurer Ortsnamen. In: Dokumentation Benediktiner Abtei
    Michaelbeuern, Salzburg, S. 360-368

  16. Reiffenstein, Ingo (1990): Der Name Salzburgs. Entstehung und Frühgeschichte.
    In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 130, S. 193-200

  17. Reiffenstein, Ingo (199 1): Sprachgeschichte: Ortsnamen, Schreibsprachen und Mundarten im
    Land Salzburg. In: Heinz Dopsch und Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs.
    Bd. 11/3. Salzburg, S. 1803-1 824, 3439-3442.

 

 

 

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Seite zuletzt aktualisiert am 15. Juni 2010

 

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