BücherempfehlungenWörterbücher und Sprachführer |
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Schmeller, 1703 S., in 3048 Spalten ISBN 3-486-52603-0
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Bayerisches Wörterbuch, 2 Bde. Mit e. wissenschaftl. Einleit. z. Ausg. Leipzig 1939 v. Otto Maußer
6.
Neudruck der von G. Karl Frommann bearb. 2. Ausgabe
München 1872-77. Mit einer Wissenschaftlichen Einleitung zur Ausgabe Leipzig
1939 von Otto Mausser und mit einem Vorwort von
Otto Basler. Jubiläumsausgabe 2002 2 Bände, gebunden, in Schmuckkassette |
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Zehetner, Ludwig:
Mit Fotos von Helmut Koch |
Es gab mal eine Pädagogik, die hat uns die Mundart als Barriere zum beruflichen Erfolg hingestellt. Doch man hat‘s nicht tot gekriegt: Das Baierische lebt. Den Beweis dafür liefert ein Mann aus Lappersdorf wöchentlich. Auf der Seite „Mitten in Bayern“ erscheint seit Dezember 2007 seine MZ-Kolumne. Sie handelt nur von Dialektwörtern. Die Serie ist mit dem ersten Erscheinungstag wie eine Rakete hoch gegangen und sorgt für Gesprächsstoff. Und Prof. Zehetners Telefondraht glüht. Ein Mann aus Ingolstadt habe ihn die Tage angerufen und gefragt, ob man das nicht in seiner Zeitung auch abdrucken könne. „Nein“, hat er geantwortet, „die Beiträge gibt es nur bei uns“, in der Mittelbayerischen Zeitung. Und noch vor Weihnachten 2008 als Buch. Der Titel des bebilderten Werks: „Basst scho!“!
(siehe auch MZ Extra „Dialekt-Wörter” Umfassende Dialekt-Serie von FBSD-Mitglied Prof. Ludwig Zehetner) |
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Zehetner, Ludwig:
Mit Fotos von Helmut Koch |
Band 2 von »Basst scho!« führt die mit Band 1 begonnene Serie von Ausführungen zum Bairischen fort. Wissenschaftliche Korrektheit verbindet sich mit einem locheren Plauderton. Das Buch bietet Erläuterungen zu Bedeutung und Herkunft von mehr als 1000 Wörtern und Formen; das Register erschließt beide Bände mit 3000 Stichwörtern. Die Ausführungen zum Wortschatz, zur Grammatik und Lautung des Bairischen untermauern die Tatsache, dass es sich um ein eigenständiges sprachliches System handelt, das von der deutschen Schriftsprache weitgehend unabhängig ist!
(siehe auch MZ Extra „Dialekt-Wörter” Umfassende Dialekt-Serie von FBSD-Mitglied Prof. Ludwig Zehetner) |
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Zehetner, Ludwig: |
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Endlich kommt er wieder – „der Zehetner“, das „Lexikon der deutschen Sprache in Altbayern“ des Regensburger Sprachwissenschaftlers und Dialektologen Ludwig Zehetner. Nach zwei Auflagen (1997 und 1998) war eine Überarbeitung fällig: Zahlreiche Anregungen wurden aufgegriffen, Verbesserungen vorgenommen, weitere Literatur ausgewertet, neue Stichwörter aufgenommen. Entstanden ist ein völlig neues „Bairisches Deutsch“: in größerem Format (17 × 24 cm) mit 96 Seiten Mehrumfang, erweitert um über 300 Einträge Das allererste Wörterbuch, das einen Vorstoß unternimmt in die Grauzone zwischen Dialekt und Hochsprache, das in sich vereinigt, was in alten und neuen Wörterbüchern, in standardsprachlich-überregionalen und in bairisch-mundartlichen steht, mit Belegen aus Literatur, Presse und Gebrauchstexten aus Ober- und Niederbayern und der Oberpfalz. Wissenschaftlich fundiert und dennoch allgemein verständlich, ein handliches Wörterbuch, das seinen festen Platz haben sollte: neben dem Duden! |
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Ebner, Jakob: Wörterbuch des österreichischen Deutsch
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In
mehr als 9.000 Artikeln gibt dieses Wörterbuch Auskunft über die
Besonderheiten des österreichischen Deutsch |
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Sedlaczek, Robert:
Ueberreuter Verlag, Wien 12,5 x 18,0 cm |
Das Buch beschreibt mehr als 1.300 Ausdrücke und Redewendungen, die das österreichische Deutsch ausmachen, ergänzt um Eigenheiten in der Aussprache und in der Grammatik. Mit rund 150 vierfärbigen Illustrationen und Zahlreichen amüsanten Anekdoten.
Interessant und relevant für den süddeutschen Sprachraum, insbesondere für Bayern.
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Sedlaczek, Robert: Wie wir uns von unserem großen Nachbarn unterscheiden - Ein illustriertes Handbuch
Ueberreuter Verlag, Wien 495 Seiten |
Robert Sedlaczeks "kleines Handbuch der bedrohten Wörter Österreichs" ruft gut 80 Begriffe in Erinnerung, die zur Zeit vor allem durch Konkurrenz aus Deutschland unter Druck stehen und im "beinharten Verdrängungswettbewerb" gegen andere Wörter verlieren. Sedlaczek, "kein Sprachpurist", kämpft für den Schweinsbraten statt Schweinebraten und für übertreffen statt "toppen", bricht aber auch eine Lanze für den Fauteuil als Polstersessel und den Corner als Zweitwort für den Eckball. Auch die englischen Lehnworte Airbag und Notebook finden bei Sedlaczek den Vorzug vor den deutschen Kunstbegriffen "Prallkissen" und "Klapprechner". (der Standard, 19. Okt. 2007) |
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Ringseis, Franz: Neues Bayerisches
Wörterbuch Wortschatz, Worterklärung, Wortschreibung. Neuaufl. 2004. 368 S. 18 cm
Einband: Gebunden BAYERLAND Best.-Nr. 13009416 ISBN 3892513503 EUR 19,90
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Maritschnik, Steirisches Mundartwörterbuch von Konrad Maritschnik unter
Mitarbeit von Karl Sluga |
Der Dialekt als
Ausdrucksmittel: Fast alle Bundesländer Österreichs haben ihr spezielles
Mundartwörterbuch. Freilich hat auch die Steiermark eine Reihe von
Wörterbüchern.
Doch eines, das die
Dialektausdrücke an erster Stelle plaziert, gibt es bislang nicht. Diese
Lücke zu schließen, beabsichtigten die beiden Autoren, als sie daran gingen,
das nun vorliegende Mundart-Wörterbuch zu erstellen. Manche Ausdrücke unseres
Wortschatzes reichen zu den Anfängen unserer Sprache zurück und sind älter
als jene tausendjährige Eiche in Bierbaum (Oststeiermark), die auf der
Rückseite des Buches abgebildet ist. Die Sprache ist etwas
"Lebendiges", Wechselhaftes. Sie hat sich in Jahrhunderten vom
Althochdeutschen über das Mittelhochdeutsche zu einer für den gesamten
deutschen Sprachraum verständlichen Ausdrucksform gewandelt und sich jeweils
den Zeitverhältnissen angepaßt. Trotz gegenteiliger Tendenzen haben sich bis
in unsere Gegenwart Mundartausdrücke erhalten. Es bleibt zu hoffen, daß uns
neben einer Flut von Fremdwörtern auch der Dialekt in seiner Ausdruckskraft
zur Bereicherung unserer Sprache erhalten bleibt. |
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Walcher Simon: Sprechen Sie Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste Ueberreuter,
2003, 96 S. Preis: EUR 9,95 |
Ein Sprachführer für
Einheimische und Zugereiste. Steirisch von A wie abstrudeln bis Z wie
zwirnen. Nicht nur der Fremde wird hier Neues entdecken und Erklärungen
finden, auch der Einheimische kann so manches Unbekannte sowie Erklärungen
für Gebräuchliches nachlesen.
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Mayr, Hans: 1000 Worte Eine zünftige Mundartsammlung aus dem Unterinntal Gebundene
Ausgabe -
159 Seiten – E. Sengthaler Verlag, A-6300 Wörgl
Bestellbar
über: Epost: kufstein@tyrolia.at |
Hans Mayr, langjähriger Gemeindesekretär in
der Wildschönau, hat der Nachwelt ein großes Vermächtnis
hinterlassen. Jahrzehntelang hat der »Heimatforscher« in der Vergangenheit
gestöbert, zahlreiche heimatkundliche Beiträge hat er unter anderem in der
»RUNDSCHAU« veröffentlicht, unermüdlich hat er zeitgeschichtliche Dokumente gesammelt,
vieles auch im Wildschönauer Bergbauernmuseum
zusammengetragen, das auf seine Initiative gegründet wurde.
Was man nicht
ausstellen kann, hat Hans Mayr aufgeschrieben. So auch alte
Mundart-Ausdrücke, die zum Teil schon vergessen waren. Nach und nach entstand
so eine unschätzbare Sammlung von Begriffen, Namen und Ausdrücke, die dann
schließlich in einem Büchlein zusammengefaßt wurden. »1000 Worte Tirolerisch«
ist ein Vermächtnis von Hans Mayr, der mit dieser Arbeit dafür gesorgt hat,
daß die Sprache unserer Ahnen lebendig bleibt. (Aus dem Vorwort) |
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Wolfgang Stöckl
„Die
Mundart zwischen Hausruck und Mondsee“ Edition
sommerfrische, 688 Seiten, 38 Euro |
„Die Mundart zwischen Hausruck und Mondsee“ - vom gelernten Germanisten und Historiker und unermüdlichen Dialektforscher Wolfgang Stöckl - ist ein umfangreichstes Wörterbuch zum oberösterreichischen Dialekt und das beeindruckende Ergebnis 40-jähriger Feldforschung. Das Buch beinhaltet 31.000 Stichwörter und bietet neben dem allgemeinen Wortschatz auch berufsspezifisches Vokabular, darüber hinaus Reime, Sprichwörter und Gstanzl. Etymologische Hinweise und Beispiele für den Verwendungszusammenhang einzelner Wörter machen das Werk sowohl für interessierte Laien als auch für das Fachpublikum lesenswert. Wolfgang Stöckl hat in seinem „Opus magnum“ Kulturgut aufbewahrt, das aus der gesprochenen Sprache nach und nach verschwindet. (Oberösterreichsche Nachrichten, 25.3.2009) |
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Schierer, Alfred / Zauner, Thomas Sprechen Sie Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste 1 Audio-CD / Sprechen Sie
Österreichisch?, 1 Audio-CD 50 Min. Produktart: CD-ROM, Audio-CD Best.-Nr. 10746065 ISBN 3800080028 EUR 19,90 |
Diese Lexika
versammeln die originellsten Wortkreationen aus dem österreichischen
Sprachraum. Und natürlich versammeln sie von der Altarwanze über den Rübenzuzler bis zur Zwiderwurzen
auch alle hierorts üblichen Schimpfwörter, ohne die es in der Alpenrepublik
nur halb so lustig wär …
(auch auf CD erhältlich, klicken Sie hier für
Hörprobe!) |
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Perschy , Jakob M. Sprechen Sie Burgenländisch? 2004. 80 S. 17,5 cm UEBERREUTER Einband: Gebunden Best.-Nr. 12861804 ISBN 3800070405 |
Diese Lexika
versammeln die originellsten Wortkreationen aus dem österreichischen
Sprachraum. Und natürlich versammeln sie von der Altarwanze über den Rübenzuzler bis zur Zwiderwurzen
auch alle hierorts üblichen Schimpfwörter, ohne die es in der Alpenrepublik
nur halb so lustig wär … |
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Schönet, Beatrix; Schönet,
Günther Bindung Sprechen Sie Kärntnerisch? 2004. 96 S. 17,5 cm UEBERREUTER Einband: Gebunden Best.-Nr. 12439703 ISBN 3800070227 |
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Bruckner, Hubert Sprechen Sie Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste Gebundene Ausgabe - 96 Seiten
- Ueberreuter, Wien Erscheinungsdatum: August 2003 ISBN: 3-8000-7044-8 |
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Straub, Wolfgang Sprechen Sie Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste 96 Seiten, Pappband mit Lesebändchen 11,5 x 17 cm € 9,95 / sFr 18,50 ISBN 3-8000-3917-6 |
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Larch, Alexander Unterholzner, Angelika
Sprechen Sie Südtirolerisch? 2004. 94 S. 17,5 cm UEBERREUTER Einband: Gebunden Best.-Nr. 12861894 ISBN 3800070472 |
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Reiter , Martin Sprechen Sie Tirolerisch? 2004. 96 S. 17,5 cm UEBERREUTER Einband: Gebunden Best.-Nr. 12861848 ISBN 3800070464 |
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Kuhn , Markus Sprechen Sie Vorarlbergerisch? 2004. 96 S. 17,5 cm UEBERREUTER Einband: Gebunden Best.-Nr. 12439574 ISBN 3800070162 |
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Wehle,
Peter Sprechen Sie Von Adaxl bis Zwutschkerl 312 Seiten, lam. Pappband 12,7 x 20,5 cm € 17,95 / sFr 32,50,- ISBN 3-8000-3165-5 |
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Diese Lexika versammeln die originellsten
Wortkreationen aus dem österreichischen Sprachraum. Und natürlich versammeln
sie von der Altarwanze über den Rübenzuzler bis zur
Zwiderwurzen auch alle hierorts üblichen
Schimpfwörter, ohne die es in der Alpenrepublik nur halb so lustig wär … |
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Pohl, Heinz Dieter Von Apfelstrudel bis Zwetschkenröster Kleines Handbuch der österreichischen Küchensprache Heyn, 1994 168 S. - 15,5 x 10 cm, Leinen ISBN 3-85366-755-4 € 8,55 |
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Pohl, Heinz Dieter Kärntnerisch von A bis Z Ein kleines Wörterbuch Ueberreuter, C , 2008 160 S., 10 schw.-w. Abb. - 18 x 12,5 cm ISBN 978-3-8000-7369-6 € 12,95 |
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Aman, Reinhold: Bairisch-österreichisches Schimpfwörterbuch Erstauflage 1973; Nachdruck: Allitera-Verlag, München 2005 |
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Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.): Variantenwörterbuch des Deutschen. W. de Gruyter, Berlin |
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Dieses Wörterbuch informiert über die regionale Vielfalt des Wortschatzes in Deutschland, Österreich, Südtirol, Ost-Belgien und in der Schweiz. Altbayern ist in besonderer Weise berücksichtigt mit sehr vielen Einträgen, jeweils mit dem Kürzel „D-südost“ versehen. Es informiert auch darüber, welche Ausdrücke hier nicht geläufig sind. |
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Bayerisch-Österreichisches Wörterbuch: II. Bayern: Bayerisches Wörterbuch, hrgg. von der Kommission für Mundartforschung bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München (erscheint in Lieferungen seit 1995, Verlag R. Oldenbourg, München) |
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Die Kommission für Mundartforschung an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wurde im Jahre 1911 gegründet, um Wörterbücher der bairischen, ostfränkischen und rheinpfälzischen Mundarten im damaligen Königreich Bayern vorzubereiten. Das Schwäbische in Bayern dagegen wurde nicht berücksichtigt, da bereits das hervorragende, sechsbändige "Schwäbische Wörterbuch" im Erscheinen begriffen war. Dem wegweisenden "Bayerischen Wörterbuch" von Johann Andreas Schmeller (*1785 Tirschenreuth, †1852 München) sollten modernere Wörterbücher für die einzelnen Mundarten zur Seite gestellt werden. Auch die Österreichische Akademie der Wissenschaften hatte großes Interesse an diesem Projekt, fehlte doch bei Schmeller der Wortschatz der Dialekte Österreichs, und so vereinbarten die Akademien in München und Wien für die bairischen Dialekte Altbayerns und Österreichs ein gemeinsames Bayerisch-Österreichisches Wörterbuch. |
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Bayerisch-Österreichisches Wörterbuch: I. Österreich: hrgg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien (erscheint in Lieferungen seit 1964, Akademie-Verlag Wien) |
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Die Forschungsinstitution wurde im Jahre 1911 als Kommission zur Schaffung des Bayerisch-Österreichischen Wörterbuches und zur Erforschung unserer Mundarten gegründet und begann 1913 damit, geeignetes Wortschatzmaterial für das geplante Mundartwörterbuch zu sammeln. 1969 wurde der Arbeitsbereich um die Forschungsdisziplin Namenkunde erweitert, zugleich erfolgte die Umbenennung der Forschungseinheit in Kommission für Mundartkunde und Namenforschung. Seit 1963 wird das Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich ( WBÖ), seit 1989 das Altdeutsche Namenbuch (ANB) publiziert. Im Jahr 1993 wurde mit dem Aufbau der Datenbank der bairischen Mundarten in Österreich (DBÖ) begonnen, im selben Jahr erfolgte die Umwandlung der Institution in die Einrichtung Österreichische Dialekt- und Namenlexika; 1994 wurde daraus das heutige Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika. |
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Braun,
Hermann: |
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Institut für
Österreichische Dialekt- und Namenlexika (DINAMLEX) Institute of
Lexicography of Austrian Dialects and Names |
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Queri, Georg Kraftbayrisch : Ein Wörterbuch der erotischen und skatologischen Redensarten der Altbayern. 168 Seiten, 11,8 x 18,8 cm, geb. Rosenheimer Verlagshaus € 22,- ISBN 3865200214 |
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Sprachführer
informativ, lehrreich, unterhaltsam,
lusti, gspassi und fira
an jedan
Bayer odâ Zuagroasâ
geeignet
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Kleiner Bayerischer Sprachatlas |
Der ›Kleine Bayerische Sprachatlas‹ gewährt
einen Einblick in die Vielfalt der Sprachlandschaften in Bayern und zeigt
anhand von ausgewählten Wortschatzkarten, wie reich jede der Mundarten ist,
die zwischen Spessart und Karwendel (noch) gesprochen werden. |
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Drent und herent, |
Drent und herent": Unter diesem Titel hat die Euregio
ein Buch über die Dialekte im salzburgisch-bayerischen Grenzgebiet
veröffentlicht. Herausgegeben wurde es von Sprachwissenschaftlern der
Universität Salzburg unter Federführung von Hannes Scheutz. Kernstück ist
ein sprechender Dialektatlas: Über 50 Sprachbeispiele von alten und jungen
Sprechern aus 21 Orten können verglichen werden. Auf einen Klick hin ist zu
hören, wie ein Begriff oder ein Satz in ausgewählten Orten des
Euregio-Gebiets dies- und jenseits der Salzach ausgesprochen wird. "Drent und herent" ist eine auch für den Laien leicht verständliche sprachwissenschaftliche Publikation, die den Leser und Hörer mitnimmt auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Umgangssprache und Mundart der Region. Das Büchlein hilft dem Laien nicht nur, den eigenen Dialekt und seine Herkunft besser einordnen zu können, sondern gibt an vielen vertrauten Beispielen aus dem Sprachalltag einen tiefen Einblick in die Arbeitsweise der modernen Linguistik. Quelle: Trostberger Tagblatt/Traunreuter Anzeiger, 16.07.2007 (mehr) Buchkritik: |
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Bekh, Wolfgang Johannes : |
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Wenn sich der Autor mit dem Bayerischen
auseinandersetzt, dann in erster Linie aus Besorgnis über das Verschwinden
ausgeprägter regionaler Sprachfärbungen und Dialekte im deutschsprachigen
Raum. Wirtschaft, Tourismus, Völkerwanderungen nach dem 2. Weltkrieg,
Politik und auch Kultur sind dafür verantwortlich, daß sich ein
vereinheitlichtes "Duden-Deutsch" immer stärker durchsetzt und Dialekte wie
das Bayerische verwässert bzw. verdrängt. Der Verfasser blickt manchmal mit
Neid auf Österreich, das im Vergleich zu Bayern seine sprachliche
Selbständigkeit und Eigenheit besser verteidigt (sogar in einem EU-Vertrag).
Doch auch für Österreich gelten so manche Beobachtungen Bekhs. - Dieses sehr
ausführliche Buch geht auf alle Lebensbereiche ein und zeigt eine Fülle an
typischen Begriffen - der Anhang nennt 1700 "gefährdete" Wörter - und
spricht eindringlich ins Gewissen, doch heimatverbundener zu sprechen und zu
schreiben. Dabei darf aber die Wandlungsfähigkeit einer lebendigen Sprache
nicht geleugnet werden.
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Lexa, Barbara : Melodisch, Magisch, Mundart! ISBN 3-00-017323-4. (12€) |
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Barbara Lexa, Liederschreiberin aus Wolfratshausen und langjähriges Mitglied im Förderverein Bairische Sprache und Dialekte e.V. hat 45 ihrer schönsten, lustigsten und verzwicktesten Liedtexte auf 111 Seiten versammelt, zum Hineinlesen und Nachlachen.Das fachkundige Geleitwort stammt von Prof. Dr. Ludwig Zehetner, Dialektologe an der Uni Regensburg. Sein kürzlich erschienenes Lexikon "Bairisches Deutsch" ist ein fundiertes Nachschlagewerk und die ideale Ergänzung zu diesem mundartlichen Buch. Illustriert wurde es von den beiden Kinder von Fr. Lexa, die ihm einen Hauch ihres Zaubers verliehen. Den Texten gehen einleitende Erklärungen voraus, kleine Symbole am Rand weisen auf die dazugehörigen CDs, auf welchen man die Titel nachhören kann. Das Buch sowie ihre wunderbaren CDs sind erhältlich (direkt auf www.lexa-musik.de oder im Buchhandel) unter ISBN 3-00-017323-4.
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Merkle,
Ludwig: Bairische Grammatik Broschiert - 208 Seiten - Buch & Media Erscheinungsdatum: Dezember 2004 Auflage: veränd. Neuaufl. ISBN: 3865200788 Neuauflage im Allitera Verlag, München, 2005 |
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Es gibt für das Hochdeutsche keine derart eingängige
amüsant zu studierende Grammatik wie dieses sympathische Buch, das witzig
und gescheit ist, durch seine plastischen und drastischen Beispiele
Vergnügen bereitet und selbst dem mit der bayerischen Sprache bestens
Vertrauten noch eine Menge beibringt. Die "Bairische Grammatik" erschien erstmals 1975 und wurde rasch zum Standardwerk für alle, die sich mit der bairischen Sprache befassen. Sie ist in allen bisherigen Ausgaben vergriffen. In der vorliegenden Neuausgabe sind die Korrekturen aus einem Handexemplar des Autors eingearbeitet. |
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Hornung, Maria - Roitinger, Franz: Die Österreichischen Mundarten - Eine Einführung öbv u. hpt Verlag, Wien/München, 1950/2000 (Neuauflage von Gerhard Zeillinger) 160 S., Festband ISBN 3-215-13633-3 |
Der sprach- und kulturgeschichtliche Bedeutung der Mundarten tritt heute immer stärker in den Hintergrund. Schon 1950 hat die Sprachwissenschaftlerin Maria Horndung (gemeinsam mit Franz Roitinger) den Band "Unsere Mundarten" veröffentlicht. Nun liegt die neue, weitgehend aktualisierte Auslage vor, die auf den neuesten Forschungsergebnissen basiert. | |
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Druckenthaner,
Kurt : o-radl Salzkammergut Dialektvarianten Buch und CD Hard-Cover: 335 Seiten Eigentümer und Verleger: Verein B-Tracht Ebensee Sprache: Deutsch Größe: 16,4 x 23 x 2,9 cm 25 Euro |
Das Salzkammergut bietet unheimlich viele
Dialektvarianten. Michael Kurz, Doktor der Geschichtswissenschaften,
Hobbydialektologe Kurt Druckenthaner (Herausgeber) und der Fotograf Franz
Wiesauer hatten die Idee, ihre gesamten Erfahrungen und Erforschungen in ein
Buch zu fassen, worauf hin in mühevoller Arbeit dieses Werk entstanden ist. Das Buch ist in vier große Teile gegliedert:
Im Anhang befinden sich noch Kurzbioagrafien der Mitarbeiter an dem Buch und auf der CD Tonbeispiele. |
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Fendl, Josef: Verlag Attenkofer, 2002 |
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Der bekannte Heimat- und Sprachpfleger
Josef Fendl stellt in diesem Bändchen auf kurzweilige
Art alte bairische Wörter, Begriffe und Redewendungen vor. wie zum Beispiel
den oben abgebildeten Pfingstl. In Form eines
-Sprach-Quiz für Einheimische und Zugereiste- bietet er jeweils drei
Möglichkeiten an, von denen allerdings immer nur eine richtig ist. Deshalb
eignet sich das Büchlein nicht nur zum Selbststudium, sondern vor allem auch
für kleine Sprach-Wettbewerbe in geselliger Runde, vorzugsweise mit
-Nordlichtern- und –Südschweden. |
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Fendl, Josef: Verlag Attenkofer, 2004 |
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Der bekannte Heimat- und
Sprachpfleger Josef Fendl stellt in diesem Bändchen
auf kurzweilige Art alte bairische Wörter, Begriffe und Redewendungen vor.
wie zum Beispiel den oben abgebildeten Pfingstl. In
Form eines -Sprach-Quiz für Einheimische und Zugereiste- bietet er jeweils
drei Möglichkeiten an, von denen allerdings immer nur eine richtig ist.
Deshalb eignet sich das Büchlein nicht nur zum Selbststudium, sondern vor
allem auch für kleine Sprach-Wettbewerbe in geselliger Runde, vorzugsweise
mit -Nordlichtern- und –Südschweden. |
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Höfer, Johann: |
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Höfer, Johann Herausgegeben von Höfer, Armin. Erschienen: Dez. 2001 Seiten/Umfang : 144 Seiten, 38 Abbildung(en) - 20 × 12,5 cm; Gebunden; ISBN 3-00-008774-5 9,95 Euro |
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Lachner,
Johann
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Huber, Gerald Kleine Bairische Wortkunde. CDs und Begleitbuch des Bayer. Rundfunks 2004/2008: (mit einem Geleitwort von Ludwig Zehetner) Gebundene Ausgabe: 160 Seiten |
![]() |
Teil I - Und Tschüss! Teil II - Lecker derbleckt Teil III - Hundert ProCent Deutsch Teil IV - Von Fast-Tag bis Fast-Nacht
Eine absolut zu empfehlende CD, für Erwachsene |
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„Wörterbuch zur
oberösterreichischen Volksmundart“ Preis EURO 14.40 + Porto und Versandkosten. |
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„Mundart HEUTE“ |
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„Mundart lebt“ |
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„ollahaund
durchanaund“ |
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"Gschichtn dichtn" Verlag: Editon Innsalz ISBN-Nr.: 3-901535-61 Mag. Martina Sens, Marianne Schrattenecker, Monika Krautgartner Volksschuldetektive erforschen Franz Stelzhamers Kindheit. Herausgegeben vom Stelzhamerbund. |
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Kölbl, Richard ISBN: 3-89416-306-2 Begleitkassette separat erhältlich: ISBN 3-89416-413-1,
112 Seiten, mit
dazugehöriger Begleitkassette
15.80 € |
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Patocka, Franz Edition Praesens Studienbücher, Bd. 15 |
Dieses
Studienbuch soll einen Einblick in die Dialektlandschaft des Deutschen geben,
darüber hinaus soll es auch über eine Reihe von allgemeinen Grundfragen und
Problemen der Dialektologie informieren. Nicht zuletzt wird auch die überaus
eindrucksvolle Geschichte der dialektologischen Forschung des Deutschen
geboten, in der gerade Wien einen sehr bedeutenden Platz einnimmt. Die
Themenkomplexe, mit denen sich das Buch befaßt, sind: Was ist unter
"Dialektologie" zu verstehen? Was ist unter „Dialekt“ zu verstehen?
Welche Untersuchungsbereiche hat die Dialektologie? Welche Ziele verfolgt
sie? Ein weiterer, etwas umfangreicherer Abschnitt ist den dialektologischen
Arbeitsverfahren und Methoden gewidmet sowie der Frage, auf welchen
sprachlichen Ebenen dialektologische Forschung
betrieben wird (Lautlehre, Lexik etc.) und was dabei an nennenswerten
Ergebnissen erzielt wird. Des Weiteren wird konkret auf die Dialekte der deutschen
Sprache eingegangen. Es werden also Themen behandelt wie: Das deutsche Dialektgebiet
und die es umgebenden Sprachen, der niederdeutsche Raum, der hochdeutsche
Raum, der oberdeutsche Raum, die deutschen Sprachinseln. Das vorliegende
Studienbuch ist eine unentbehrliche Einführung für Studierende und für alle,
die in kompakter und verständlicher Form mehr über die Dialekte des Deutschen
erfahren wollen. |
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Anreiter, Peter Teil 4: Erhebungen aus antiken Quellen und dem
„Altdeutschen Namenbuch“ |
Der
vorliegende Band enthält Tiroler Gemeindenamen, die aus zwei verschiedenen
Quellensorten stammen, nämlich den antiken Quellen (z. B. „geographike hyphegesis“ des Klaudios Ptolemaios [2. Jh. n. Chr.], „Itinerarium provinciarum Antonini Augusti“ [ca. 300 n.
Chr.], „Notitia dignitatum
omnium tam civilium quam militarium in partibus orientis“ [4. Jh. n. Chr.], „Tabula Peutingeriana“
[1. Hälfte des 5. Jhs. n. Chr.; Kopie 11./12. Jh.])
einerseits und dem von der ehemaligen Kommission für Mundartkunde und
Namenforschung bzw. dem späteren Institut für Österreichische Dialekt- und
Namenlexika der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegebenen
und von Isolde Hausner & Elisabeth Schuster
bearbeiteten "Altdeutschen Namenbuch" andererseits. Den Dokumenten,
auf die sich letzteres stützt, wurden auch solche onomastischen
Belege entnommen, die aus der Zeit nach 1200 stammen. Die Quellen wurden
ferner noch durch einige Dokumente ergänzt, wie etwa durch die Südtiroler Notariatsimbreviaturen des 13. Jahrhunderts. |
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Lesbares
(und z.T. Hörbares) aus dem Steirischen Volksliedwerk · „Regensburger Dialektforum“, eine dialektologische Publikationsreihe, hrsgg. Von Rupert Hochholzer und Ludwig Zehetner. Informationen über: Dr. Norbert Stellner, „edition vulpes“, Josef-Adler-Straße 10, 93049 Regensburg, E-Post edition.vulpes@t-online.de · „Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft“ und deren Jahrbücher, Informationen über den 1. Vorsitzenden: E-Post christian.ferstl@schmellergesellschaft.de |
Attenkofer,
Straubing
Bayerland Verlag
Belchen Verlag
Compact Verlag
Englhorn,
Stuttgart
Galli
Kartographischer Verlag
„lichtung“, Postackerweg 10,
94234 Viechtach, auch auf die Zeitschrift gleichen Namens. E-Post:lichtung-verlag@t-online.de
Michaela Naumann, Nidderau
Morsak
Verlag, Wittelsbacher Str. 2 – 8, 94481 Grafenau,
www.morsak.de
Moewig
Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung („Internet-Shop
Bücherservice“)
Copyright geschützt - Marc Giegerich